Strategie

Sie sind doch völlig besessen. Jegliche vernünftige Diskussion mit ihnen ist unmöglich.

Chatpartner1 (2008)

Womit sie sich wirklich als asozial gegen wirklich chronisch Kranke outen. ... Sorry Raucherwirt. Ihre Hatz auf Leute die chronisch krank sind oder die rauchfreie Gastronomie fordern ist vollkommen intolerant und daneben. Und Sie outen sich als wahrer Bevormundungssüchtiger dadurch.

Chatpartner2 (2008)

Strategie:

1. Man bezeichne Raucher als Kranke, Süchtige und spreche ihnen ganz allgemein in der Diskussion den freien Willen und ihre Argumente ab, da diese ja drogengesteuert handeln und somit mit ihren Argumenten befangen sind (auch rauchende Richter waren abzulehnen). Völlig „legitim“ und massenweise – wie auch hier in diesem Forum –zulässig, wird der Raucher als hilfsbedürftiger Kranker dargestellt, um gegen ihn die Zwangsmaßnahmen zu rechtfertigen.

2. Wenn gleichlautender Widerstand – auch nur ganz allgemein – von Seiten der Raucher geäußert wird und die Krankheit der Antis - also deren tatsächlich vorhandene Bevormundungssucht - thematisiert wird (genauso, wie ggü. Rauchern zulässigerweise praktiziert), werde man am besten persönlich (siehe o. g. Beispiele). Auch diese persönlichen Beschimpfungen sind natürlich – durch die Forenleitung unbeanstandet - zulässig, da sich der Raucher ja gewehrt hat und „auch nicht zimperlich“ war. Der Raucher darf nun individuell völlig ungeniert als „völlig besessen“ und „asozial“ bezeichnet werden. Wider besseren Wissens dürfen ihm nun auch eine „Hatz auf Leute, die chronisch krank sind“, unterstellt werden.

3. Sollte der Raucher sich dann auf das gleiche niedrige Niveau dieser persönlichen Verunglimpfung begeben, wird große Entrüstung und Wehklagen mit entsprechenden Forderungen (von anderen TN) geheuchelt werden. – Strategie erfolgreich!

-.-

Ich kann von den Forenbetreibern wohl nicht mehr erwarten, dass diese dagegen einschreiten, wenn Raucher pauschal als Kranke und Süchtige bezeichnet werden. Insofern ist es sicher völlig akzeptabel, die suchtgesteuerten Bevormunder in dieser Gesellschaft auf deren „Balken im eigenen Auge“ hinzuweisen und für in der Sache neutralen Bürgern darzustellen, welche Folgen deren ungebremstes Treiben für eine freiheitliche Gesellschaft hat.

Ich erwarte nicht, dass die beiden bisherigen persönlichen (verbalen) Angriffe gelöscht bzw. „modifiziert“ werden. Sie stehen nun schon Stunden, haben ihre Wirkung entfaltet und es gab diese persönlichen Angriffe auch schon früher - dürfen also ruhig weiter als Beispiele stehen bleiben. Aber es darf schon mal in diesem Thread die Frage erlaubt sein, ob ein besessener Pseudodoktor (evtl. Missbrauch von Titeln, §132a StGB) oder ein „asozialer“ [Chatpartner] auch von Seiten der Raucher bei Gelegenheit mit „zutreffenden“ Worten im Rahmen der Forumsregeln beschrieben werden darf. Wie hätten Sie also gerne die Diskussion? Oder kann hier wenigstens bei persönlichen Angriffen eine Trennlinie eingezogen werden?

Der Sachinhalt meines vorhergehenden Beitrages bleibt indes gleich. Antiraucherkneipenfanatiker riefen zum Boykott der FW und FDP auf und versuchen nun durch Umdeutungen die Meinungshoheit wiederzuerlangen.

Es gibt nach wie vor keinen Grund, öffentliche Raucherkneipen zu verbieten, wenn NR ganz einfach durch eine Kennzeichnungspflicht vor solchen Einrichtungen gewarnt und damit geschützt sind.

Sollte die Politik diesen zweiten „Wählerwarnschuss“ nicht verstehen, wird in Zusammenhang mit dem europäischen „Verfassungsfreibrief“ den bayerischen Wählern eine erneute Wahlempfehlung ausgesprochen, welche die CSU um ihre Fünfprozenthürde erzittern lassen wird. Denn auch auf EU-Ebene werden Raucher um ihre Freiheitsrechte kämpfen und haben sicher kein Interesse, von Bayern aus Prohibitionsbefürworter ins EU-Parlament zu entsenden.

Nach der Wahl ist also derzeit vor der Wahl!

Veröffentlicht: 1. Oktober 2008 - Letztes Update: 13. Juli 2017

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